Vielleicht ist Ihnen das auch schon einmal passiert: Eine Havarie im Haus sorgt für einen immensen Wasserschaden. Jetzt fragen sich die meisten, ob die Gebäudeversicherung für solche Schäden eigentlich aufkommt. Ein genauer Blick in die entsprechenden Unterlagen zur Gebäudeversicherung zeigt dann aber, dass eben das nicht der Fall ist. Man hätte beim Abschluss bereits an diese Eventualitäten denken müssen. Leider sagen die Versicherungsmakler nur in den seltensten Fällen, welche Schäden durch die Gebäudeversicherung überhaupt abgedeckt wird. Man selbst wiegt sich in Sicherheit und denkt, dass alles gut ist. Aber leider ist das meist nicht der Fall. Schließt man eine neue Wohngebäudeversicherung wie auf gv-vergleich.de ab, muss man genau hinschauen, was davon alles abgedeckt wird. Auch bei einer Eigentumswohnung ist das der Fall.

 

Die Schäden, die nicht versichert sind

 

Meist sind es auch Elementarschäden, die nicht von der Versicherung übernommen werden. So muss man auch hier genau hinschauen und schon beim Abschluss der Versicherung hellhörig und neugierig sein. Wichtig ist, beim Abschluss der Versicherung direkt nachzufragen, welche Schäden eigentlich dabei sind. So kann es sein, dass man im Sommer häufig schwere Gewitter hat. Vielleicht ist auch schon einmal ein Blitz in der Nachbarschaft eingeschlagen. Will man das versichern, dann muss man das bei Versicherungsabschluss angeben. Es ist also wichtig, sich genau die Unterlagen anzuschauen, die für die Versicherung zur Verfügung gestellt werden. Darin stehen alle Versicherungsleistungen und auch die Höhe in der die Leistungen dann später ausgezahlt werden. Sie sollten sich beim Makler informieren. Natürlich kann man eine Versicherung auch online abschließen. Sie vergleichen gern die Preise und wollen das auch bei der zukünftigen Wohngebäudeversicherung so handhaben? Dann schauen Sie genau hin und setzen Sie die Häkchen an der richtigen Stelle.

 

Sicherheit geht immer vor

 

Leider lässt sich nicht genau sagen, welcher Schaden nicht von der Versicherung abgedeckt wird. Sie müssen immer genau die Unterlagen checken und egal, ob Sie eine Eigentumswohnung oder ein Haus besitzen abwägen, welche Versicherung Sie genau benötigen. Bedenken Sie aber, dass Sie eventuell auch in einem Risikogebiet leben. So kann es sein, dass Ihr Haus in einem Gebiet gebaut wurde, in dem häufig Hochwasser passieren. Sie sollten das unbedingt bei Versicherungsabschluss berücksichtigen. Alles weitere können Sie natürlich auch vor Ort klären. Sie bekommen in der Regel immer schnell Auskunft zu den wichtigsten Themen. Natürlich kann man hierfür im Internet recherchieren. Haben Sie bereits eine Versicherung für Ihr Wohneigentum, dann ist es wichtig, sich an den Makler wenden zu können. Das sollten Sie im Idealfall vor dem Schaden schon tun. Denn ist der Schaden eingetreten, dann wird die Versicherung nicht dafür aufkommen, wenn Sie es nicht berücksichtigt haben.

 

Lässt sich ein Schaden erahnen?

 

Nein, leider nicht. Egal, ob Sie in einer Eigentumswohnung oder im eigenen Haus leben, man kann nie vorhersagen, wann der Schaden eintrifft. Sie werden also in Ihrer Eigentumswohnung viel besser leben können, wenn Sie im Vorfeld schon alle Eventualitäten in Betracht gezogen haben. Aber das kann sich dann auch negativ auf die Höhe der Kosten auswirken. Schauen Sie also in die Papiere und lassen Sie diese bei Bedarf von einem Profi checken.